Spaziergänge, um die Gegend zu entdecken

Das dichte Wegenetz im Cilento ist eine hervorragende Gelegenheit, die Gegend zu entdecken. Ausflüge unterschiedlicher Art und Schwierigkeitsgrade können im Hotel organisiert und gebucht werden

Reisepaket

Das gesamte Paket kann für 5 oder 7 Tage gebucht werden.
Übernachtung mit Frühstück im Hotel inklusive.
Es werden Tagesausflüge mit einem Wanderführer und ggfs. Transfers organisiert.
Die Mahlzeiten werden in Form von Verkostungen, Lunchpaketen und Abendessen im Hotel und außerhalb organisiert.

Hier können Sie einige der ausgewählten Wandertouren entdecken:

Die Ostküste: Marina di Camerota, Lentiscelle-Strand und Monte di Luna Streckenlänge:
vom Hotel aus ca. 4 km Hin- und Rückweg; ca. 2 Std.
Gehzeit Rundweg Lentiscelle-Strand – Monte di Luna: ca. 1,5 km, ca. 45 min Gehzeit, Höhenunterschied 100 m.
Marina di Camerota ist ein gemütliches kleines Fischerdorf mit vielen gepflegten Gassen, kleinen Geschäften und Bars. Die wunderschöne Kirche Sant’Alfonso überragt die zentrale Piazza San Domenico. Wenn man unter den Säulengängen hindurchgeht, steht man vor einer kleinen Fotoausstellung über das Leben in der Vergangenheit, als die Frauen als ’strambaie‘ arbeiteten und das Spartea-Gras sammelten und klopften, um daraus Seile herzustellen, die sowohl für die Fischerei als auch für den Hausgebrauch verwendet wurden. Wenn man zum Hafen hinuntergeht, kann man entlang des Hafens bis zum Strand Marina delle Barche spazieren, von wo aus man den Palast des Markgrafen aus dem 18. Jh. und etwas weiter der Küste entlang zwei Sarazenentürme bewundern kann, die Ende des 16. Jh. zur Verteidigung gegen Piraten und andere Angreifer gebaut wurden.
CWenn man den Spaziergang entlang des Strandes fortsetzt, erreicht man die kleine Straße, die zum zweiten Strand östlich der Stadt, Lentiscelle, führt. Entlang der Route, die nach Lentiscelle führt, gibt es zwei Höhlen von großer archäologischer Bedeutung aus der Steinzeit: die Grotta della Cala und die Grotta Sepolcrale, in denen Knochen und Schädel von sechs Individuen namens Homo Camerotensis gefunden wurden. Auch die größte Höhle kann besichtigt werden (mit Reservierung). Der Strand von Lentiscelle ist ein schöner Ort, um zu entspannen und im kristallklaren Meer zu baden.
Wer noch Energie hat und die Wanderung fortsetzen und eine weitere schöne Entdeckung machen möchte, kann am Ende des Strandes den Hügel am Torre Zancale besteigen, der einen atemberaubenden Blick auf die Cala Fortuna Bucht und die imposanten Klippen bietet.
Ein Weg führt hinauf zum Monte di Luna, und wenn man möchte, kann man eine Schleife drehen, indem man bis zur ersten Kreuzung auf der linken Seite weitergeht, die mit Marina di Camerota ausgeschildert ist Man steigt einen Pfad mit Stufen entlang eines schattigen Waldes hinab, der zum Strand von Lentiscelle hinter dem Friedhof führt.

Die Westküste: Spaziergang zu den vier Stränden zwischen Marina di Camerota und Palinuro – Calanca, Capo Grosso, Porticello, Cala d’Arconte
Streckenlänge: vom Hotel aus hin und zurück ca. 7 km, 2 bis 3 Std. Gehzeit.
Die Wanderung beginnt am Hotel und erreicht rechts den Calanca-Strand, eine beliebte Badebucht mit weißem Sand. Am Ende des Strandes führt eine kurze Treppe zum Küstenpfad. Man wandert durch das immergrüne Gebüsch, erreicht bald den Sarazenenturm Torre dell’Isola und geht dann weiter entlang kleiner, versteckter Buchten bis zum nächsten größeren Strand, dem Spiaggia di Capo Grosso. Ein markierter Weg führt den nächsten Hügel hinauf zum dritten Strand, Cala d’Arconte, mit einem schönen Blick bis nach Palinuro. Weiter zu Fuß (bei ruhigem Wasser kann man auch im Wasser laufen) erreicht man die vierte Strandbucht von Porticello.
Alle vier Buchten laden zum Schwimmen und Entspannen ein, sind aber in der Hochsaison oft sehr stark frequentiert. Entspannung pur!
Für den Rückweg können Sie denselben Pfad nehmen, der jetzt ganz andere Aussichten bietet, oder Sie können von der Hauptstraße über eine Treppe vom Strand von Cala d’Arconte zurück nach Marina gehen.

Die Strände von Pozzallo und Cala Bianca . . . (Teil I)
Streckenlänge: vom Hotel aus, Hin- und Rückweg ca. 8 km,
4 Std.
Gehzeit, Höhenunterschied ca. 190 m
Alternativ auch: vom Hotel aus, nur Hinweg ca. 4 km, 2 Std. Gehzeit. Rückfahrt mit dem Boot (im Voraus buchen).
2 Std. Gehzeit.
Rückfahrt mit dem Boot (im Voraus buchen).

Eine Wanderung entlang der Küste, vorbei am Hafen und den prähistorischen Höhlen und vom Strand von Lentiscelle auf einem schattigen Weg hinauf zum Monte di Luna (ca. 15 Min.). Dann folgen wir eine Weile der Beschilderung und wandern auf einer Schotterstraße, die nach ca. 20 Min. zu einem schönen Weg entlang einer Myrtenhecke und anderen mediterranen Buschpflanzen auf eine Hochebene führt, die uns einen herrlichen Blick auf den Golf von Policastro und die Bergkette der Basilikata und Kalabriens bietet. Von hier aus beginnt der Abstieg nach Pozzallo (ca. 20 Min.).
Achten Sie darauf, dass Sie auf dem kiesbedeckten Weg nicht ausrutschen! Wenn die Jahreszeit es zulässt, können Sie in Pozzallo in das immer klare Meer eintauchen und eine Mahlzeit im kleinen Restaurant „Ristoro familiare del Pozzallo“ einnehmen. Wenn man den Weg in Richtung Porto Naturale Infreschi fortsetzt, kommt man nach etwa. 10 Gehminuten an dem kleinen, etwas versteckten, aber sehr bekannten Strand Cala Bianca vorbei, der 2013 zum schönsten Strand Italiens gekürt wurde.
Die einzige Möglichkeit, ihn zu erreichen, ist zu Fuß, da nicht einmal Boote an diesem bezaubernden, unberührten und geschützten Strand anlegen dürfen. In der Nähe von Cala Bianca befindet sich die Grotta della Difesa (auch Grotta Fattoria genannt), die man aber in Ermangelung einer Wegbeschilderung am besten mit einem Führer besucht.

. . . und weiter zum Porto Naturale degli Infreschi (Teil II)
Streckenlänge: vom Hotel aus, nur Hinweg ca. 7 km,
ca. 3,5 Std. Gehzeit;
Höhenunterschied ca. 200 m
Rückfahrt mit dem Boot möglich (im Voraus buchen).

Wer gut zu Fuß ist, kann die Wanderung vom Pozzallo-Strand oder Cala Bianca bis zum gut ausgeschilderten Porto Naturale Infreschi fortsetzen.
Dies nimmt etwa eine Stunde in Anspruch beinhaltet einige Auf- und Abstiege durch die mediterrane Macchia zwischen Ginster, Erdbeer- und Johannisbrotbäumen und Rosmarin. Der letzte Abstieg über einen Weg mit einem atemberaubenden Blick auf den gesamten Golf von Policastro führt zur kleinen Kirche San Lazzaro (aus dem Jahr 1630), die die bezaubernde Baia Infreschi mit ihrem kristallklaren Wasser beschützt.
Der Name Infreschi leitet sich von den unterirdischen Süßwasserquellen ab, die es den Fischern in der Vergangenheit ermöglichten, ihren Fang, insbesondere Thunfisch, in den Höhlen der Gegend frisch zu halten.
Unser Tipp: Der Bauernhof Oasi Infreschi, der oberhalb von Porto Infreschi liegt, lädt zu einer sicherlich angenehmen Rast unter Oliven- und Feigenbäumen ein (gutes Essen! – nur im Sommer geöffnet).

Für den Rückweg gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder auf derselben Strecke oder eine längere Strecke ins Landesinnere auf einer einfachen Straße hinunter zum Monte di Luna und auf dem Weg entlang des Torre del Poggio.
Es besteht auch die Möglichkeit, mit dem Boot zurückzufahren (im Voraus buchen), wobei man auf dem Weg zum Hafen von Marina di Camerota die Küste und die Meereshöhlen bewundern kann.

Collina della Molpa
Streckenlänge: vom Hotel aus mit dem Bus zum
Startpunkt (Marinelle-Strand vor dem Arco Naturale) ca. 20 min.;
Rundweg: 3 km, ca. 1 ½ Std.Gehzeit
Höhenunterschied: ca. 140 m.

Südöstlich der Landzunge von Palinuro, zwischen den Flüssen Lambro und Mingardo, erhebt sich ein geschichtsträchtiger Hügel: der Molpa (140 m hoch).
Ein kurzer, gut ausgeschilderter Wanderweg führt zur Castello della Molpa, von der nur noch die Grundmauern stehen.
Im 6. Jh. v. Chr. errichteten die Griechen auf diesem Hügel die Stadt Molpa, ein wichtiges Handelszentrum mit eigener Währung und ein strategisch wichtiger Punkt zur Verteidigung gegen Angreifer vom Meer aus.
Im Mittelalter war sie eine Zeit lang die Hauptstadt von Lukanien, wurde aber während der Gotenkriege (544 n. Chr.) zerstört.
Im 11. Jh. wurde Molpa von den Normannen wiederaufgebaut und die Castello di Molpa als Festung errichtet. Die Kirche San Giuliano, von der noch einige Mauerreste zu sehen sind, wurde ein Jahrhundert später von Basilianermönchen errichtet. Der Niedergang begann mit den wiederholten Angriffen der Sarazenen, die die Burg einnahmen und 1464 dem Erdboden gleichmachten.
Im 16. Jh. wurden mehrere Küstentürme zur Verteidigung und Sicherheit der Bevölkerung gebaut, wie der Torre della Molpa, auch Torre Marinella genannt (um 1554). Der Verteidigungsturm machte es den Sarazenen unmöglich, ihre Schiffe festzumachen und an Land zu gehen. Die Grafschaften Pisciotta, Molpa und Palinuro bestanden bis 1806, danach wurde Molpa vollständig aufgegeben und die Burg nicht wieder aufgebaut.
Der Weg ermöglicht den Aufstieg zum Hügel der alten Molpa, durch den man zwischen Lentisken, Brombeeren, Myrte, Ginster, Hundsrosen und anderen Arten von Sträuchern und Wildkräutern, die der herrlichen mediterranen Macchia Leben einhauchen, hindurchklettert.Am Ende erreicht man ein Gebiet, von dem aus man von oben die Mündung des Flusses Mingardo und weiteri Cala del Cefalo, zeitweise durch Felsgruppen unterbrochen und durch den Ausläufer des Capo Grosso geschlossen. Verlässt man jedoch den Hauptweg und folgt der Abzweigung nach rechts, erreicht man östlich der Burgruine ein Plateau, von dem aus man ein unbeschreibliches Panorama genießen kann. Wenn man den Hauptweg verlässt und dem Abzweig nach rechts folgt, erreicht man eine Anhöhe östlich der Burgruine, von der aus sich ein unbeschreibliches Panorama öffnet. Von hier aus kann man die gesamte südliche Steilküste des Vorgebirges von Palinuro bewundern.

Capo Palinuro
Streckenlänge: vom Hotel aus mit dem Bus bis zur Palinuro-Kreuzung 20 min., zu Fuß ca. 13 km, ca. 3-4 Std. Gehzeit;
Höhenunterschied ca. 200 m

Die Wanderung beginnt an der Kreuzung der Staatsstraße nach Palinuro. Man geht die kleine Straße nach rechts hinunter, die zur Spiaggia Saline (Salinenstrand) führt, wo man die antiken Mühlsteine aus der griechisch-römischen Zeit bewundern kann.
Es folgt ein schöner Spaziergang am Meer entlang und nach einiger Zeit geht es hinauf ins Dorf, vorbei am archäologischen Museum ANTIQUARIUM.
In den ersten Monaten des Jahres blühen auf den Felsen neben dem Museum die Palinuri-Primeln, eine einheimische Pflanze der Cilentoküste mit einer intensiven gelben Farbe, die zum Symbol des Nationalparks geworden ist.
Am Hafen von Palinuro angekommen, beginnt der Weg zum Felsplateau, das zu den bekanntesten in Italien gehört. Vorbei an der Punta del Fortino aus dem frühen 19. Jh. und anderen Türmen des Vizekönigtums gelangt man zur Wetterstation und zum Leuchtturm, dem höchsten Punkt des Felsvorsprungs. Gegenüber dem Leuchtturm befindet sich die Punta Spartivento, die so genannt wurde, weil die Seeleute, die mit ihren Booten vorbeifuhren, die Winde von Palinuro fürchteten.
Von hier aus geht’s weiter zum Turm von Cala Fetente, von wo aus man die Finestrella, ein Loch im Felsen, bewundern kann; ein wahrhaft zauberhafter Ort.
Für den Rückweg gibt es zwei Varianten:
Entweder ein Rundweg durch den schattigen Pinienwald, der gut ausgeschildert ist und zur Straße zum Hafen von Palinuro führt, oder man setzt die Wanderung in östlicher Richtung fort, durchquert einen kleinen Park mit archäologischen Ausgrabungen und steigt zur Ponte sul Lambro im Gebiet von Isca delle Donne ab. Von dort aus lohnt es sich einen Bus für die Rückfahrt zum Hotel zu buchen.

Monte Serra
Streckenlänge: ab dem Hotel mit dem Bus bis zum Santuario ca. 20 min
Monte Serra – Camerota: ca. 7 km, 3½ Std. Gehzeit, Rückkehr mit dem Bus
Monte Serra – Marina di Camerota: ca. 11 km, 5-6 Std. Gehzeit
Aufgrund des Mangels an Beschilderung ist es ratsam, diese Wanderung in Begleitung eines Wanderführers zu unternehmen.

Ausgehend von der Wallfahrtskirche Sant’Annunziata in Licusati (412 m) steigt man zum Passo dell’Annunziata, wo ein wunderschöner Weg entlang der Hänge des Monte Serra (600 m über dem Meeresspiegel) mit Weiden und Iazzi (Steinstrukturen) beginnt und ein atemberaubendes Panorama auf die Küste des Parks bietet: Von Punta Infreschi bis Punta Licosa kann man an klaren Tagen sogar die Inseln Capri und Stromboli sehen.
Für den Abstieg gibt es mehrere Alternativen: Man verkürzt den Weg, wenn man den Pfad durch das Gebiet „Castaneto“ nimmt, der zum Dorf Camerota führt, und von dort mit dem Bus nach Marina hinunterfährt. Wer die gesamte Strecke zu Fuß zurücklegen möchte, folgt dem Weg, der zur Kapelle Sant’Antonio führt, und geht von dort hinunter durch die Ortschaft Sinna bis nach Marina di Camerota.

Rundwanderung der vier Strände und sieben Türme
Streckenlänge: vom Hotel aus ca. 12 km; 5-6 Std. Gehzeit; Höhenunterschied ca. 430 m.
Aufgrund des Mangels an Beschilderung ist es ratsam, diese Wanderung in Begleitung eines Wanderführers zu unternehmen.
Wenn man den Weg von San Cono hinunternimmt, ist es notwendig, ein Auto oder einen Bus zu nehmen, um zum Hotel zurückzukehren.

Die Wanderung beginnt am Hotel und führt entlang der vier idyllischen Strände von Calanca, Capo Grosso, Arconte und Porticello, vorbei an den Klippen und dem Sarazenenturm Torre dell’Isola. Vom letzten Strand steigt man zur Hauptstraße hinauf, die nach Palinuro führt. Sobald man diese überquert hat, führt ein Weg zum Torre Fenosa, von dem aus man einen beeindruckenden Blick auf die Westküste hat.
Der Weg steigt durch dichte mediterrane Macchia immer höher, vorbei an weiteren Turmruinen, bis zum Monte Sant’Antonio, wo der höchste Punkt der Wanderung erreicht wird.
Für den Rückweg gibt es mehrere Varianten: Sobald Sie den Monte Sant’Antonio erreicht haben, können Sie in Richtung der Cappella Sant’Antonio mit ihrem herrlichen Panoramablick weitergehen und einen der Wege nehmen, die zurück nach Marina führen (über Sinna oder über Capo Canto), oder Sie können den Weg wählen, der nach links abzweigt, der am Bauernhaus eines alten Basilianerklosters (restauriert) vorbeiführt und den Pinienwald von San Cono durchquert. Der etwas steile und steinige Weg endet auf der Hauptstraße kurz vor Palinuro, so dass man für die Rückkehr nach Marina auf eine Fahrgelegenheit angewiesen ist.

Der San-Cono-Pfad
Streckenlänge: ab dem Hotel mit dem Bus 15 min; ca.10 km, Hinweg ca. 4-5 Std. Gehzeit; Höhenunterschied 430 m
Rückkehr mit dem Bus ab Camerota (falls erwünscht)
Aufgrund des Mangels an Beschilderung ist es ratsam, diese Wanderung in Begleitung eines Wanderführers zu unternehmen.

Der alte Handelsweg beginnt mit einem Anstieg vor der Brücke über den Fluss Mingardo, der die Gemeinde Camerota von der von Centola/Palinuro trennt. Der erste Abschnitt ist der anspruchsvollste, aber gut ausgeschildert. Sie steigen entlang eines wunderschönen Kiefernwaldes aus Aleppo-Kiefern und passieren den majestätischen „Iazzo“ von S. Iconio und entlang der Ruinen eines alten Basilianerklosters aus dem Jahr 1000, das kürzlich renoviert wurde, um dann zur kleinen Kapelle Sant’Antonio zu gelangen.
Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Küste und das Kap Palinuro sowie auf die drei Ortsteile von Camerota: Licusati, Lentiscosa und Marina. Entweder geht man die unbefestigte Straße nach Sinna/Marina di Camerota hinunter oder man kann einen Weg von Capo Canto aus nehmen.

Sentiero dei Briganti, auch “La Tragara” genannt
Streckenlänge: ab dem Hotel bis zum Bahnhof von Centola mit dem Bus circa 0,5 Std.;
ca. 4 Std. Gehzeit; Höhenunterschied 400 m
Rückfahrt mit dem Bus von Licusati bis zum Hotel.

Vom Bahnhof Centola aus aus wandern wir ein kleines Stück der alten, stillgelegten Eisenbahnstrecke (erbaut 1880) entlang und nehmen dann den alten Maultierpfad, um den Sentiero dei Briganti (auch bekannt als La Tragara) zu besteigen.
Der Aufstieg ist etwas beschwerlich, bietet aber schöne Panoramablicke auf die Teufelsschlucht und die Ruinen des mittelalterlichen Dorfes San Severino, das Castelluccio (Castello di Montelmo) und das Mingardo-Tal.
Weiter geht es zu einem Biwak, in dem die Banditen Zuflucht suchten, und dann zum Epitaffio, einem Steinturm, von dem aus man das gesamte Hinterland und das Meer von Palinuro mit dem Naturbogen bewundern kann. Weiter geht es auf einem Pfad durch das Gestrüpp bis zur Wallfahrtskirche der Annunziata, von wo aus man durch einen Olivenhain nach Licusati hinabsteigen kann.

Monte Bulgheria
Streckenlänge bis zur Schutzhütte:ca.10 km; 4-5 Std. Gehzeit
Streckenlänge bis zum Gipfel: ca.16 km; 7 Std. Gehzeit

Mit seinen 1225 Metern und seiner atemberaubenden geografischen Lage ist der Monte Bulgheria wie eine ausgestreckte Hand, die den Apennin mit dem Meer verbindet. verbindet. Als kalkhaltiges Bindeglied zwischen der Camerota-Küste und der Apennin-Kette umschließt er im selben Blickfeld Landschaften von den Bergen Gelbison und Cervati bis zum Golf von Policastro.
Unvergessliche Aussichten sind garantiert, wenn wir den Gipfel erreichen!

Vom Gipfel aus haben Sie einen 360-Grad-Blick vom Capo Palinuro über den Golf von Policastro bis hin zum Christus von Maratea und Kalabrien. Wer den Gipfel an Tagen mit extrem klarem Himmel erreicht, hat das Glück, Stromboli und die Äolischen Inseln zu sehen.
Das Bulgheria-Massiv ist in der Lage, ein Mikroklima zu schaffen, das das Zusammenleben tropischer Pflanzen wie der Bananenstaude, des Pisciotta-Olivenbaums und der typischen mediterranen Macchia aus Aleppo-Kiefer, Mastixstrauch, Myrte, Rosmarin und riesigen Lavendelflächen ermöglicht, die mit ihrem Duft diese Bergwelt einzigartig machen.
Aus einer seiner Perspektiven betrachtet ähnelt der Berg Bulgheria einem Tier, einem schlafenden Löwen, und so wird er von den Einheimischen genannt.
So wird er von den Einheimischen genannt. Unsere Wanderung beginnt in Licusati, genauer gesagt bei der Wallfahrtskirche der Annunziata, auf einer Höhe von etwa 400 Meter. Entlang unseres Weges können wir ein weites Tal bewundern, das von kultiviertem Land mit jahrhundertealten Olivenbäumen, Weinbergen und Haselnusshainen, den berühmten „IAZZI“, alten Bauernhäusern, in denen das Vieh gehalten wurde, übersät ist.
Wir wandern durch Kastanienhaine und Lavendelfelder, bis wir die Schutzhütte auf etwa 1000 m Höhe erreichen. Nach einer Erfrischungspause setzen wir den Weg in Richtung Gipfel (1225 m)
fort und können dort ein atemberaubendes Panorama bewundern.

Monte Gelbison oder Monte Sacro
Streckenlänge: ab dem Hotel 1 Std. Busfahrt; 10 km (Rundweg) ; ca. 4 Std. Gehzeit.

Die Route folgt den Spuren der antiken Pilgerfahrten, die die Bewohner von Lukanien, Kalabrien und Cilento zum Heiligtum des Monte Gelbison unternahmen.
Die Route beginnt in Sorbatello (493 m) und führt durch üppige Kastanienhaine.
Die erste Station sind die Tre Croci (Drei Kreuze). Von hier aus führt der Weg weiter zum Vallone del Sacrato, wo der Tradition nach ein Stein als Votivgabe gesammelt und auf den Hügeln am Fuße des letzten Anstiegs niedergelegt werden soll. Nach dem Tal steigt der Weg steil an und man erreicht den Betapass (1332 m ü. M.). Im letzten Abschnitt mündet die Route in die andere, die von Novi Velia und der Gegend von Palinuro hinaufführt, bis sie das Gebiet des Heiligtums (1705 m über dem Meeresspiegel) erreicht.

Monte Cervati 1899 m
Streckenlänge: ab dem Hotel 1,5 Std. Busfahrt; ca. 5-6 Std. Gehzeit; 15 km

Der Monte Cervati ist der höchste Berg Kampaniens. Die geologische Beschaffenheit des Massivs zeigt die charakteristische Morphologie einer Karstlandschaft mit Schlundlöchern, kühlen Quellen und temporären Wasserläufen.
Vom Gipfel aus kann man das Vallo di Diano und das Monte Motola-Massiv (1700 m), den Monte Gelbison und das Meer beobachten.
Auf dem Gipfel von Cervati gibt es eine Kapelle und eine Höhle, die der Madonna delle Neve gewidmet ist. Die Route beginnt am Monte San Giacomo (1250 m über dem Meeresspiegel), wo Sie einen breiten Saumpfad entlang eines Baches namens „l’acqua che sona“ nehmen, der steil ansteigt.
Sie erreichen den ersten Halt an der Fontana degli Zingari, wo Sie Ihren Durst mit Quellwasser stillen können.
Dahinter kommt man auf einen breiteren Weg, der über eine Ebene mit wenig Steigung führt. Wir tauchen in einen riesigen Buchenwald ein und bewundern die Farbschattierungen, die die Sonnenstrahlen, die durch die Äste dringen, bieten.
Nach einem weiteren kurzen Anstieg gelangen Sie auf die große Lichtung, auf der sich die Rosalia-Schutzhütte befindet. Nach einer kurzen Pause für einen Snack besteigen wir den Gipfel von der „Chiaia Amara“-Seite aus, einem alten Saumpfad, von dem aus man die Aussicht auf die Berge rund um den Cilento bewundern kann.
Danach öffnet sich dem Blick des Wanderers ein riesiger Krater, eine Karstsenke (Dolina), die wir umrunden, um zum Heiligtum der „Madonna delle Nevi“ zu gelangen und danach weiter zum Gipfel.
Ein Muss auf dem Rückweg ist ein Zwischenstopp in der Hütte, um ein reichhaltiges und wohlverdientes Mittagessen mit typischen Produkten aus dem Cilento zu genießen, begleitet von einem ausgezeichneten lokalen Wein. Ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis…
Monte Stella
Streckenlänge: ab dem Hotel 1 Std. mit dem Bus; ca. 4 Std. Gehzeit; 12 km, Höhenunterschied 550 m
Es handelt sich um ein Massiv, dessen Kamm sich 1131 Meter über dem Meeresspiegel erhebt.
Auf der Spitze befindet sich eine kleine Kirche, die der Madonna del Monte della Stella gewidmet ist. Sie stammt aus dem Jahr 1000 und wurde 1993 restauriert.
Der Monte Stella (Cilento) ist das symbolische Zentrum der Entstehung des Cilento. Das Gebiet in unmittelbarer Nähe des Berges wird als „altes Cilento“ bezeichnet, um es vom gesamten Nationalpark zu unterscheiden. Der Monte Stella hat eine charakteristische Silhouette, die ein weites
Der Monte Stella hat eine charakteristische Silhouette, die ein weites Panorama umfasst, das bis zum Meer hinabreicht. An seinen Hängen liegen die Gemeinden Stella Cilento, Sessa Cilento, Omignano, San Mauro Cilento, Pollica (mit Acciaroli und Pioppi) und Serramezzana.
Auf dem Gipfel des Berges befindet sich eine ehemalige LORAN-Basis, die von ENAV noch immer als Radarbasis zur Kontrolle des Luft-See-Verkehrs in den östlichen Sektoren des zentralen Tyrrhenischen und südlichen Tyrrhenischen Meeres genutzt wird. Der betreffende Radar ist durch eine große weiße Kuppel auf dem Gipfel erkennbar, die in der gesamten Umgebung sichtbar ist.

Pauschalangebote gelten in der Regel in der Nebensaison und müssen im Voraus gebucht werden. Teilnehmerzahl ab mindestens 4 bis maximal 10 Personen.
Für größere Gruppen (maximal 20 Personen) bitten wir um eine rechtzeitige Kontaktaufnahme mit dem Hotel.

Um alle Details der Pakete zu erfahren, schreiben Sie uns.

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